Eine der schönsten Naturdenkmäler in meiner näheren Umgebung ist der Donaudurchbruch bei Weltenburg. Entlang diesen bin ich früher des öfteren mit meinen Eltern auf der Südseite gewandert. Lange Zeit habe ich nur noch von der Donau aus gesehen. Immer dann, wenn wir unserer weitgereisten Verwandschaft etwas zeigen wollten. Neulich hat mein Vater wieder einmal vorgeschlagen, dort eine Wanderung zu unternehmen. Also sind wir zu viert los. Leider hatten wir wie an vielen Wochenenden in diesem Jahr keinen Sonnenschein. Glücklicherweise hielt sich Petrus auch mit Regen zurück Zuerst sind wir mit dem Auto in die kleine Ortschaft Stausacker. Gegenüber dem Kloster Weltenburg, eine sehr bekannte Benediktiner Abtei, bleibt das Auto auf einem Parkplatz und es geht zu Fuß weiter. Zuerst steigt man zügig bergauf. Kurze Zeit darauf kommt man zu Aussichtspunkten hoch über der Donau. Von dort hat man eine sehr gute Aussicht auf das gegenüberliegende Ufer. Auf dieser Höhe wandert man einige Zeit, bis ein Weg wieder hinunter zur Donau führt. Anschließend geht es vorbei am “Klösterl” bis nach Kelheim. Im Gasthof “weißes Lamm” haben wir unser Mittagessen bestellt. Zurück nach Weltenburg ging es mit einem Ausflugsdampfer. Nach einem ausgiebigen Kaffee mit Kuchen endete der Tagesausflug. Zum Auto ging es mit einer Zille über die Donau. Brücken gibt es in dieser Gegend nicht.












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