Schauriges Leben: Figurenfeld in Eichstätt

Neulich war ich mit wieder mit den Ingolstädter Fotofreunden unterwegs. Wir waren im Figurenfeld bei Eichstätt (Link zu Wikipedia). Diese Skulpturen stellen ein ungeordnetes Schlachtfeld zur Mahnung gegen Gewalt und Krieg dar. Es war ein sehr heißer Tag. So bin ich erst am Abend dort hingefahren. Im Sommer ist es ja noch lange taghell. Nachts, im Schein des Mondes sind dann die Figuren zu schaurigen Monstern erwacht.

 

Unser Altmühltal

Neulich habe ich einmal eine Fototour nach Eichstäät auf den Frauenberg bei Eichstätt unternommen. Da die Dunkelheit im Sommer sehr spät einsetzt, bin ich nach dem Abendessen losgezogen. Dabei habe ich Bilder vom späten Abend bis hinein in die Nacht geschossen. Vom Frauenberg hat man eine wunderschöne Aussicht ins Altmühltal. Von Wasserzell über Rebdorf nach Eichstätt. Zu sehen ist da das Kloster Rebdorf, die Eichstätter Burg von hinten und auch die Stadt selber mit ihren vielen Kirchen.

Unter Tage: wieder einmal die U-Bahnhöfe in München

Ein Besuch der architektonisch interssanten U-Bahnhöfe macht immer wieder Spaß. Zum einen hat man noch nicht alle Bahnhöfe abgelicht, oder man möchte neue Szenen auf den Sensor bannen. Man wird ja auch durch Bilder anderer Fotografen für neue Betrachtungen inspiriert. Menschenleere Bahnhöfe kann man definitiv nur am frühen Vormittag ablichten. Danach muss man mehr und mehr die Passagiere in die Fotografien mit einbauen. Zum Teil werden sie durch die langen Belichtungszeiten recht merkwürdig verwischt. Ja, Personen sind noch nicht einmal mehr als Menschen zu erkennen. Bewegen sie sich schneller, kann man mit etwas Glück die Leute ganz weg zaubern.

Butterflys: die federleichten, farbenprächtigen Insekten

Gestern war ich mit ein paar Freunden in München im Botanischen Garten. Dort haben wir die tropischen Schmetterlinge abgelichtet. Zu unserem Glück war in der Frühe noch nicht viel Betrieb. Sogar die Sonne gab noch viel Licht zum fotografieren.

Auf geht’s mit Gebell: Hundeschlittenrennen

Vor ein paar Wochen war ich mit einigen Fotofreunden auf Tour nach Inzell zu einem Schlittenhunderennen. Früh morgens um sieben ging die Fahrt ab. Nach zwei längeren Stauungen auf der Autobahn kamen wir bei schönstem Wetter in Inzell an. Sogleich sind wir der Piste entlang ein wenig weiter durch den Schnee gestapft, um der großen Fotografenmeute auszukommen. Aber auf dem Rückweg haben wir uns dann doch noch zu ihnen gesellt.